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Sonstige Aktivitäten:



1987-1994

Indonesisch-Unterricht an der Volkshochschule München.

1980

Mitarbeit bei der Ausstellung „Java-Bali“ im Museum für Völkerkunde München. Bei dieser Gelegenheit führte ich auch javanische und balinesische Tänze auf.

1989

Mitorganisatorin der Studentischen Arbeitstagung Südostasien und Ozeanien in München.

1990

Mitarbeit bei der Ausstellung: „Borneo – Leben im Regenwald“ im Museum für Völkerkunde München. In diesem Rahmen bot ich auch Führungen durch die Ausstellung, u.a. für Schüler und Kinder an . Die Führungen waren stets gut besucht, weil ich die Erlebnisse während der Feldforschung einbringen konnte.

1994

Exkursion nach Wien mit den Studenten, um das Museum für Völkerkunde zu besuchen.

1995

Exkursion nach München mit den Studenten in das Museum für Völkerkunde (Textiliensammlung) und ins Stadtmuseum (Teilnahme am Gamelanspiel).

1997

Exkursion nach Wien ins Museum für Völkerkunde und in die Ausstellung „Moderne Städte der Welt“.

1997 

Organisatorin des „Symposium Pengajar Bahasa Indonesia di Eropa“ (Symposium der Lehrer/Lektoren der Bahasa Indonesia in Europa). Es kamen zu dem Symposium auch Vertreter von Dewan Bahasa Indonesia (‚Institut der Indonesischen Sprache‘) und Rektoren aus der Partneruniversität Universitas Padjadjaran aus Indonesien und alle Lektoren für Indonesisch in der BRD und in den Niederlanden. Das Symposium wurde von der Indonesischen Botschaft in Bonn finanziert.

1998

Exkursion nach München in die Staatsbibliothek und in die Ausstellung „Yao“; Besuch des Völkerkundemuseums mit der Dauerausstellung „Buddhismus“ und Ausstellung „Essen in China“.

2000

Organisation und Mitarbeit beim Kauf des balinesischen Gamelan für die Studierenden der Südostasienkunde Passau.

2002

Recherche in der Szene der zeitgenössischen Kunst Indonesiens für das Haus der Kulturen Berlin.

2003

Vermittlung der Kontakte zu Künstlern und Organisation der Reise für einen Kurator des Hauses der Kulturen Berlin.

2006 In Zusammenarbeit mit dem Institut für Architekturgeschichte und Bauforschung der TU Wien wurde ein Forschungsprojekt zum Thema „Traditionelle Architektur in Indonesien“ diskutiert und initiiert. Die in der Sammlung ISOA enthaltenen vielfältigen Hausmodelle aus verschiedenen Regionen Indonesiens nehmen darin einen wichtigen Platz ein. Es soll unter anderem untersucht werden, inwieweit die Hausmodelle aus dem 19. Jahrhundert der realen traditionellen Architektur entsprechen. Die in diesem Zusammenhang auftretenden Fragestellungen lauten zum Beispiel: Wurden die Hausmodelle von traditionellen Handwerkern in Entsprechung mit originalen Häusern gebaut? Haben die auf den Hausmodellen abgebildeten Symbole und Motive in der heutigen Zeit noch eine Bedeutung? Zu welchem Zweck wurden die Modelle damals gebaut?

Feldforschung im Juli/August 2006 im Rahmen des Forschungsprojekts “Capacity building on a local and national level: Documenting Totoli, Central Sulawesi, Indonesia“ Das Forschungsprojekt wird von VW-Stiftung finanziert, in Zusammenarbeit mit Ruhr-Universität Bochum, Universitas Tadulako und Universitas Udayana, Indonesien. In diesem Rahmen wurde ein Seminar für Nachwuchswissenschafter Indonesiens mit dem Thema „Training Workshop on Language Documentation“ von 10.-20.7.2006 in Bali veranstaltet. Die Trainer waren Wissenschaftler aus Australien (University of Melbourne, Monash University, Australian National University), aus England (SOAS London), aus Deutschland (Ruhr-Universität Bochum, MPI Leipzig) und aus Österreich (Museum für Völkerkunde Wien).

2007-2009
Feldforschungen (2007-2009) im Rahmen des Forschungsprojekts “Capacity building on a local and national level: Documenting Totoli, Central Sulawesi, Indonesia“.
2007-2009
“Sharing Cultural Memory”: Historische ethnographische Sammlungen des Museums für Völkerkunde Wien, Historische ethnographische Sammlungen des Museums für Völkerkunde Wien. Sammlung Baron van Hoëvell  (1893) - Weltreisesammlung des Thronfolgers Franz Ferdinand, finanziert von der Österreichischen Botschaft Jakarta, von der indonesischen Botschaft Wien und in Kooperation mit dem Museum Siwalima Ambon.
2009-2010
“Sharing Cultural Memory”: Historische ethnographische Sammlungen des Museums für Völkerkunde Wien, Sammlung Dr. Frantizek Czurda (1883), finanziert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Rahmen eines ForMuse-Projekts (2009-2010).

 

 

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